Musikschule Hoyerswerda
Musikschule Hoyerswerda
30.01.2017

Das Sommerprogramm von Schloss und Zoo Hoyerswerda

Das Sommerprogramm von Schloss und Zoo Hoyerswerda

Schule?!? – tierisch spannend!
Unter diesem Motto steht der Sommer im Schloss und Zoo Hoyerswerda.

Wie lernen Tierkinder fliegen? Wer bringt ihnen die Futtersuche bei? Diese und viele weitere spannende Fragen werden wir zusammen im Zoo beantworten. Anschließend reisen wir, mit Feder und Tinte ausgerüstet, im Schloss in die Schulzeit vor über 100 Jahren zurück und erfahren, wie und was die Kinder von Damals gelernt haben. 

Termin: Vom 5. bis 16. Juli 2017, ganztägig buchbar

Preis: 5€ / 7€ (incl. Tageskarte Zoo und Museum)

Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Buchung über die Zooverwaltung (Frau Richter) unter 03571 4763700 oder zoo@zookultur.de

06.04.2017

Unerwarteter Babyboom

Unerwarteter Babyboom

Sie sind stachelig, flauschig, im Wasser zu finden oder hüpfend unterwegs. Insgesamt zwölf Jungtiere sind im Zoo Hoyerswerda geboren oder dabei ihren Weg auf die Welt zu finden. „Wir haben mit Beginn des Frühjahres schon mit Nachwuchs gerechnet, aber dass es dann doch so viel sind, haben wir nicht erwartet“, berichtet freudig Eugène Bruins, Zoologischer Leiter des Zoo Hoyerswerda.
Ende letzter Woche kamen zwei Weißschwanzstachelschweine zur Welt. Damit ist die Stachelschweinfamilie um Walter und Lina auf sieben Tiere angewachsen. Die älteren Geschwister helfen bei der Kindererziehung schon kräftig mit. Noch ist das Geschlecht der beiden ca. 15 cm langen stacheligen Nagetiere nicht bekannt. Sie sind aber bereits auf der Außenanlage zu sehen. Sollte mal Tier zu sehen sein, gelingt es vielleicht, durch die Luke des Stalleingangs einen Blick auf die Familie zu erhaschen.
Schon etwas älter als die beiden Weißschwanzstachelschweine sind die drei Bennett-Kängurujungtiere. Das älteste hüpft auch schon aus dem Beutel der Mutter und erkundigt die Anlage. Das mittlere Geschwisterchen schaut erstmal nur mit dem Kopf aus dem Beutel. Das kleinste der Drei kann man nur anhand des dicken Beutels der Kängurumutter erkennen. Auf der neuen begehbaren Känguruanlage, die sie bald beziehen dürfen, haben die drei Geschwister dann ordentlich Platz zum Toben und miteinander spielen.
Bei den Lachshühnern sind schon die ersten vier Küken geschlüpft, die lautstark piepsen und zwitschern. Gut beobachten können die Besucher die Mandschurenkranichen beim Bebrüten ihres Eies, da die Kranichdame immer ungewöhnlich nah am Gehegezaun brütet. Noch drei weitere kleine Küken werden bei den Humboldtpinguinen erwartet, die ihre Eier dieses Jahr schon im Winterquartier gelegt haben. Und auch bei den Ouessantschafen sind noch Jungtiere unterwegs, genauso wie bei den Alpensteinböcken. Die erst seit Kurzem im Zoo Hoyerswerda lebenden Fische im neuen Aquaterrarium haben bereits Eier an den Blättern abgelegt. Wie viele davon als Fische schlüpfen werden, ist aber noch nicht genau zu sagen. Die Australischen Riesenlaubfrösche haben ebenfalls unzählige Eier gelegt aus denen bereits Kaulquappen geschlüpft sind. Diese kann man bei ihrem erstaunlichen Wachstumsprozess im Tropenhaus des Zoos auch beobachten.
Mit steigenden Temperaturen, ist es auch möglich, dass noch weiterer Nachwuchs im Zoo Hoyerswerda zu erwarten ist.

27.04.2017

Eine Hand voll Flauschigkeit

Eine Hand voll Flauschigkeit

Gerade einmal 80 Gramm leicht und nicht ganz so groß wie eine Hand ist der jüngste Bewohner des Zoo Hoyerswerdas. Dienstagmittag schlüpfte das erste von zwei Humboldt-Pinguinküken und das zweit ist gerade dabei seinen Weg auf die Welt zu finden. Der graue Federflaum ist besonders weich und dicht und hält das kleine Küken schön warm.
Das Besondere an diesem Schlupf: man kann die Aufzucht des Kükens selbst miterleben und beobachten. Humboldt-Pinguine brüten üblicherweise in Nisthöhlen. Da aber die Vogelgrippe dieses Jahr dafür sorgte, dass die Pinguine des Zoo Hoyerswerdas länger in ihrem Winterquartier verbleiben mussten, haben sich zwei Pärchen dort ihre Nester gebaut.

Das Winterquartier der Humboldt-Pinguine ist mit zwei großen Besucherscheiben ausgestattet, die eine gute Sicht auf die Tiere ermöglichen. Bereits Anfang März konnte man zwei Pinguinpaare im Winterquartier beim Brüten beobachten. Sie hatten sich Brutplätze direkt an der Scheibe ausgesucht.

„Man hat nicht immer die Möglichkeit, eine Pinguinaufzucht so genau mitzuerleben“, so Anne Siegl, Reviertierpflegerin im Vogelrevier. „Für die Besucher sind Pinguinküken normalerweise erst zu sehen, wenn sie schon gut genährt und den ersten Federwechsel überstanden haben“, erläutert sie weiter. Nun zeigte sich der erste Nachwuchs der neugemischten Pinguingruppe schon direkt nach dem Schlupf.

Ein Humboldtpinguinmännchen des Zoo Hoyerswerda hat noch nicht die richtige Partnerin gefunden und so schenkt er vorerst einem Osterei seine volle Aufmerksamkeit. Direkt unter dem dekorierten Baum, hat er sich eine Kuhle gegraben und versucht das Ei auszubrüten. Damit er dort nicht vergebens sitzt, wird es nach einer Weile entfernt.

 

 

29.05.2017

Orchester Lausitzer Braunkohle e.V. eröffnet diesjähriges Tiergartenfest

Orchester Lausitzer Braunkohle e.V. eröffnet diesjähriges Tiergartenfest

Für die Eröffnung des diesjährigen Tiergartenfestes am 27.08. konnte der Zoo Hoyerswerda das Orchester Lausitzer Braunkohle e.V. gewinnen. Bereits ab 11:00 Uhr wird das Orchester unter der Leitung von Dirigent Matthew Lynch die Besucher mit gewohnten klassischen und modernen Rhythmen und Klängen wie Eh und Je begeistern.

Das Orchester Lausitzer Braunkohle begeisterte die Zoobesucher in den vergangenen Jahren traditionell anlässlich des Pfingstkonzertes am Pfingstsonntag. Da der Pfingstsonntag in diesem Jahr auf den ersten Sonntag im Juni, und damit auf den Termin des Stadtkindertages, der größten Veranstaltung des Zoos, fällt, entfällt das Pfingstkonzert in diesem Jahr.

 

 

01.06.2017

Maras und Nandus beziehen neue und größere Anlage

Maras und Nandus beziehen neue und größere Anlage

Die Maras und Nandus des Zoo Hoyerswerdas haben ihre neue Gemeinschaftsanlage direkt neben dem Zooteich bezogen. Auf der gut 800m² großen Anlage leben insgesamt vier Nandus und derzeit noch zwei Maras. Zwei der Nandus kamen Anfang Mai aus dem Tierpark Nordhorn in den Zoo Hoyerswerda. Zu den zwei Maraweibchen wird sich in den nächsten Wochen noch ein Zuchtmännchen gesellen. Neu auf der Anlage ist auch, dass man Einblick in den Innenstall der großen Laufvögel und Nagetiere erhält.

Nach einer mehrtägigen Eingewöhnungszeit im Stall konnten zuerst die recht schreckhaften Nandus die Anlage erkunden. Doch wider den Erwartungen haben die graugefiederten Vögel die Anlage in aller Ruhe erkundet und neugierig ihre neuen Nachbarn, die Singschwäne, begutachtet. Die hasenähnlichen Maras hingegen trauten sich nur sehr zaghaft auf ihr neues Refugium. Jedoch fanden auch sie die Singschwäne sehr interessant und haben sich in direkter Nachbarschaft der Vögel niedergelassen.

Durch die im letzten Frühjahr abgeschlossenen Renaturierung des Zooteiches konnte die Landfläche von 800m² hinzugewonnen werden. Nun bietet die Gemeinschaftsanlage optimale Bedienungen für die beiden Arten. Maras und Nandus sind sehr gesellige Tiere und gewöhnen sich schnell aneinander. Wichtig für eine Vergesellschaftung ist ausreichend Platz und Struktur im Gehege, damit sich die beiden Arten bei Bedarf auch aus dem Weg gehen können. Und nach einer Eingewöhnungszeit arrangieren sich die Tiere mit ihren neuen Nachbarn, die ja auch für eine willkommene Abwechslung im Alltag sorgen.

 

12.06.2017

Neue begehbare Känguruanlage

Neue begehbare Känguruanlage

Seit Juni hat der Zoo Hoyerswerda eine weiters Highlight: Eine begehbare Känguruanlage. Ganz relaxt und seelenruhig beäugen die Kängurus ihre Gäste auf der Anlage. Weder Kängurubock Ludwig noch die beiden Damen Maja und Mila mit ihren zwei Jungtieren lassen sich von den großen Zweibeinern aus der Ruhe bringen. Ganz im Gegenteil, sie schauen eher neugierig hinterher oder hüpften sogar an den Besucher vorbei. Die neue begehbare Känguruanlage ist mit 1.000m². Für die drei erwachsenen Bennettkängurus mit den zwei Jungtieren bedeutet dies ausreichend Platz zum Springen und Toben. Genügend Rückzugsmöglichkeiten geben den Tieren die nötige Ruhe. Künftig wird die Anlage insgesamt sechs erwachsene Kängurus beherbergen. In den nächsten Wochen ziehen noch zwei weitere Känguruweibchen auf die Anlage.

Finanziert wurde der Bau der Anlage durch die VBH. Für Steffen Grigas ist die Förderung der Region eine Herzensangelegenheit: „Wir als regionaler Versorger haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Region zu fördern und aktiv für unsere Bürger und Besucher mitzugestalten.“ Arthur Kusber schätzt die Partnerschaft mit dem regionalen Unternehmen: „Wir wissen, dass es für Firmen nicht selbstverständlich ist, so großzügige finanzielle Unterstützung zu leisten. Umso mehr freut es uns, unseren Besuchern Hilfe der VBH ein besonderes Tiererlebnis ermöglichen zu können.“

 

31.12.2017

Zoo-Restaurant "Sambesi"

Zoo-Restaurant

Willkommen im SAMBESI
Das familienfreundliche Restaurant SAMBESI verwöhnt die Gäste von Zoo & Schloss Hoyerswerda mit kulinarischen Köstlichkeiten und besticht mit seinem einzigartigen afrikanischen Ambiente. Die große Rutsche und der Kletterwald im Inneren laden Kinder zum Toben und Spielen ein, während die Erwachsenen die Sonne auf der schönen Caféterrasse genießen.
140 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich bieten einen Platz zum Erholen und Feiern.
Gerne nehmen wir auch Ihre Reservierungen an. Fragen Sie einfach beim Personal nach oder rufen Sie uns unter 03571 / 60 57 810 an. Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen!

31.12.2017

Tierische Freunde gesucht?

Tierische Freunde gesucht?

Schließen Sie Freundschaft mit Ihrem Lieblingstier und werden Sie Tierpate im Zoo Hoyerswerda
Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns, den Tieren noch bessere Haltungsbedingungen zu bieten und leisten einen wichtigen Beitrag, um das zu erhalten, was seit 1959 durch den Fleiß der Hoyerswerdaer Bürger gewachsen ist. Ob einmalig oder für lange Zeit, schon ab 50 Euro im Jahr schließen Sie Freundschaft mit unseren Tieren.

Sie haben Ihr Patentier gefunden?
Dann kommen Sie einfach im Zoo vorbei. Oder klicken Sie auf folgenden Link.
Dort finden Sie alle Informationen und auch das Antragsformular. Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern telefonisch zur Verfügung:
03571-47 63 700
oder per
E-Mail an zoo@zookultur.de