Musikschule Hoyerswerda
Musikschule Hoyerswerda
12.06.2017

Neue begehbare Känguruanlage

Neue begehbare Känguruanlage

Seit Juni hat der Zoo Hoyerswerda ein weiters Highlight: Eine begehbare Känguruanlage. Ganz relaxt und seelenruhig beäugen die Kängurus ihre Gäste auf der Anlage. Weder Kängurubock Ludwig noch die beiden Damen Maja und Mila mit ihren zwei Jungtieren lassen sich von den großen Zweibeinern aus der Ruhe bringen. Ganz im Gegenteil, sie schauen eher neugierig hinterher oder hüpften sogar an den Besucher vorbei. Die neue begehbare Känguruanlage ist mit 1.000m². Für die drei erwachsenen Bennettkängurus mit den zwei Jungtieren bedeutet dies ausreichend Platz zum Springen und Toben. Genügend Rückzugsmöglichkeiten geben den Tieren die nötige Ruhe. Künftig wird die Anlage insgesamt sechs erwachsene Kängurus beherbergen. In den nächsten Wochen ziehen noch zwei weitere Känguruweibchen auf die Anlage.

Finanziert wurde der Bau der Anlage durch die VBH. Für Steffen Grigas ist die Förderung der Region eine Herzensangelegenheit: „Wir als regionaler Versorger haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Region zu fördern und aktiv für unsere Bürger und Besucher mitzugestalten.“ Arthur Kusber schätzt die Partnerschaft mit dem regionalen Unternehmen: „Wir wissen, dass es für Firmen nicht selbstverständlich ist, so großzügige finanzielle Unterstützung zu leisten. Umso mehr freut es uns, unseren Besuchern Hilfe der VBH ein besonderes Tiererlebnis ermöglichen zu können.“

 

04.07.2017

Ungewöhnliche WG: Emu Hilde und ihre Bennettkängurus

Ungewöhnliche WG: Emu Hilde und ihre Bennettkängurus

Seit Freitagabend wohnt im Zoo Hoyerswerda der zahmste Emu Deutschlands. Die vierzehnjährige Emuhenne namens Hilde lebt nun zusammen in einer WG mit den Bennettkängurus, die letzten Monat selbst erst auf ihre neue begehbare Anlage gezogen sind. Nun ist die Vogeldame auch für die Besucher auf der Anlage zu sehen. Aber nicht nur optisch macht sie was her, sondern wird auch die Besucher mit ihrer Kontaktfreudigkeit begeistern, denn Emu Hilde ist den zweibeinigen Zoobesuchern sehr zu getan und lässt sich gern mit Streicheleinheiten verwöhnen.

Der große Laufvogel gewöhnte sich schnell an seine neuen Mitbewohner. Die hingegen waren der Neu-Hoyerswerdaerin gegenüber anfangs skeptisch und scheu. Nach kurzer Eingewöhnung haben sich die sechs Bennettkängurus jedoch in ihrer neuen WG arrangiert. Die Emuhenne kam aus dem Zoo Schwerin in den Lausitzer Zoo. Ursprünglich ist Hilde eine Handaufzucht aus Chemnitz und war auch schon im Zoo Leipzig zuhause, wo man sie für ein Männchen hielt und sie den Namen „Heinz von Strahwalde“ bekam.

Der Emu gehört nach dem Strauß zu den größten Laufvögeln der Welt. Beheimatet sind sie auf dem australischen Festland. Das Besondere bei dieser Vogelart: der Nachwuchs ist reine Männersache, die Henne legt lediglich die Eier. Brut und Aufzucht der Jungtiere überlässt sie dem Hahn. Mit ihren kräftigen Beinen können die Laufvögel eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h erreichen. Emus können bis zu 35 Jahre alt werden.

24.07.2017

Kleiner Bartträger geboren

Kleiner Bartträger geboren

Letzte Woche wurde im Zoo Hoyerswerda ein kleiner Kaiserschnurrbarttamarin geboren. Das nicht einmal zehn Zentimeter große Krallenaffenjungtier ist der erste Nachwuchs des neuen Zuchtpärchens. Die sechsjährige Mutter kam erst im September in den Zoo Hoyerswerda. Noch steht das Geschlecht des kleinen Bartträgers nicht fest. In ihrer Anlage direkt hinter den Pinguinen ist es aber bereits zu sehen. Sollten die Affen dort nicht zu finden sein, tummeln sie sich vielleicht auf ihrer Außenanlage in der Fasanerie.

 

Zurzeit ist der Lieblingsort des Affennachwuchses der Rücken des Papas, denn die Mutter nimmt das Jungtier nur zum Säugen. Für die Aufzucht ist der Rest der kleinen Gruppe verantwortlich. Da im Zoo Hoyerswerda derzeit nur ein Pärchen lebt, kümmert sich ausschließlich das Männchen um den Nachwuchs. Bis zu sieben Wochen verbringen die Jungtiere auf dem Rücken der Erwachsenen. Erst danach werden sie selbstständiger und erkunden ihre Umwelt. Den prägnanten weißen Schnurrbart, der an Kaiser Wilhelm erinnert und den Affen ihren Namen gab, wächst allerdings erst später. Ursprünglich hatte das Affenpärchen Zwillinge, so wie es bei den kleinen Krallenaffen üblich ist. Jedoch ist die Sterblichkeit der Jungtiere recht hoch. Das Geschwisterchen des kleinen Affen im Zoo Hoyerswerda verstarb nach nur wenigen Tagen.

Kaiserschnurrbarttamarine sind in den Regenwäldern des Amazonas und seinen Nebenflüssen in Bolivien, Brasilien und Peru beheimatet. Die kleinen Affen ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Baumsäften und kleinen Insekten. Tamarine leben in kleinen Gruppen verwandter oder fremder Affen zusammen. Nur das dominante Weibchen pflanzt sich mit allen Männchen fort. Kaiserschnurrbarttamarine können bis zu 20 Jahre alt werden.

 

 

21.09.2017

Veranstaltungen zur interkulturellen Woche

Der Zoo Hoyerswerda beteiligt sich an der interkulturellen Woche innerhalb des Landkreises Bautzen. Am 21. September, um 10:00 Uhr und um 14:00 Uhr, lädt der Zoo zu zwei besonderen Führungen ein, die sich thematisch mit der Vergesellschaftung von Zootieren und Tieren aus fremden Ländern in der Lausitz befassen.

Die vielen unterschiedlichen Tierarten in Zoos sind auch Botschafter ihres jeweiligen geografischen Ursprungs und dessen Umweltbedingungen. In Zoos und Tierparks werden immer mehr Tiere mit anderen Arten vergesellschaftet. So werden möglichst naturnahe Lebensbedingungen geschaffen. Doch wie wählt man die entsprechenden Arten aus? Welche Möglichkeiten bestehen und können auch Probleme auftreten? Was ist das Besondere an der Vergesellschaftung?
Im Zoo Hoyerswerda leben circa 110 verschiedene Arten. Darunter auch Exoten wie Humboldt-Pinguine, Galápagos-Riesenschildkröten, Kubanische Rautenkrokodile oder Sibirischer Tiger. Wie kommen diese Tiere in der Lausitz mit den hier herrschenden Umweltbedingungen klar? Stört sie die trockene Luft der Lausitz? Ist es ihnen zu kalt oder vielleicht zu warm? Wie Themenvielfalt verbindet, möchte der Zoo Hoyerswerda mit zwei Führungen aufzeigen und Antworten bieten.

Führung ab 10:00 Uhr: Vergesellschaftung von Zootieren

Führung ab 14:00 Uhr: Tiere aus fremden Ländern in der Lausitz

 

 

29.09.2017

Doppelter Nachwuchs bei den Erdmännchen im Zoo Hoyerswerda

Doppelter Nachwuchs bei den Erdmännchen im Zoo Hoyerswerda

Freitag, den 29. September 2017. Die Erdmännchen des Zoo Hoyerswerdas haben Nachwuchs bekommen. Seit dieser Woche zeigen sich zwei Jungtiere auf der Anlage. Noch etwas tapsig und immer nur für kurze Zeit erkunden die etwa drei Wochen alten Erdmännchen ihre Anlage. Dabei entfernen sie sich nie weit vom sicheren Bau.
Beide werden von allen restlichen vier Familienmitgliedern gut versorgt. Das Geschlecht des Nachwuchses ist noch nicht bekannt und wird erst ermittelt, wenn die Jungtiere etwas älter sind. Sollten sie nicht gleich beim ersten Blick auf der Anlage zu sehen sein, lohnt es sich während des Besuchs im Zoo Hoyerswerda erneut auf die Anlage zu schauen.

Es ist der erste Wurf, des neuen Zuchtpärchens. Denn die Mama der beiden Jungen ist Hanne, der Nachwuchs vom letzten Jahr. Mit etwas über einem Jahr ist sie noch eine recht junge, aber dafür sehr fürsorgliche Mutter. Der Vater der beiden ist ein neues Zuchtmännchen aus dem Zoo Neuwied das erst im April in den Zoo Hoyerswerda kam. Er entschied sich bei seiner Damenwahl für die Jüngste und Stärkste der Truppe. Nun hat Hanne das Sagen im Familienverband.

Die neue große Erdmännchenanlage im Zoo Hoyerswerda wurde im Mai 2015 eröffnet. Derzeit leben insgesamt sieben Erdmännchen auf der Anlage. Erdmännchen zählen zur Familie der Mangusten und sind im südlichen Afrika beheimatet. Als Raubtiere ernähren sie sich überwiegend von Insekten, Spinnentieren aber auch Skorpionen und Schlangen. Sie leben in Familienverbänden, bei dem sich nur das Elternpaar fortpflanzt. Die Tragezeit beträgt zwischen 75 und 80 Tagen. In Zoos und Tiergarten können Erdmännchen bis zu 14 Jahre alt werden. Mit ihrem kleinen Kopf mit kurzer Schnauze und groß wirkenden Augen erfüllen sie ganz das Kindchenschema und gehören in jedem Zoo zu den Lieblingen.

04.10.2017

Herbstprogramm für Kinder in Zoo und Schloss Hoyerswerda

Herbstprogramm für Kinder in Zoo und Schloss Hoyerswerda

- Salat oder Schnitzel?!? -

Am 16. Oktober ist Welternährungstag.
Auch im Zoo und Schloss Hoyerswerda dreht sich deshalb während der Herbstferien in Sachsen und Brandenburg, vom 4. bis 27. Oktober, alles um die gesunde Ernährung – bei Mensch und bei Tier.

Aber was ist gesunde Ernährung für Zootiere und gelten da die gleichen Regeln wie bei uns Menschen?
Die Futterküche des Zoos muss doch so einiges beachten... Werft mit uns einen
Blick in die Futterschalen der Zootiere und erfahrt dabei allerlei Wissenswertes zum Thema Ernährung unserer Zoobewohner.
Im Schloss spielt anschließend die Ernährung beim Menschen die Hauptrolle. Wie haben sich im Laufe der Jahrhunderte unsere Essgewohnheiten verändert, was
wurde früher gegessen und was wurde eigentlich zum Würzen verwendet? Diese und andere Fragen werden wir zusammen beantworten. Als krönenden Abschluss kochen wir zusammen ein typisch mittelalterliches Gericht.

Preis: 6 € / Kind (incl. Tageskarte für Zoo und Museum), alle 10 Kinder ist der Eintritt für eine erwachsene Begleitperson inklusive.
Termin: 4. bis 27. Oktober, jeweils Mittwoch bis Freitag von 9 bis 12 Uhr
Dauer: ca. 3 Stunden
Wo: Schloss und Zoo Hoyerswerda


Anmeldung: Frau Liane Richter (Zooverwaltung)
Tel. 03571 - 47 63 700 oder EMail: zoo@zookultur.de

04.10.2017

Überraschender zweiter Wurf bei den Erdmännchen im Zoo Hoyerswerda

Überraschender zweiter Wurf bei den Erdmännchen im Zoo Hoyerswerda

Erst vor wenigen Tagen zeigte sich der erst drei Wochen alte Erdmännchennachwuchs im Zoo Hoyerswerda. Ganz zur Überraschung der Tierpfleger zeigen sich nun zwei weitere Jungtiere, die noch etwas jünger sind. Für Erdmännchen sind Würfe von verschiedenen Weibchen in einem Familienverband sehr ungewöhnlich, normalerweise pflanzt sich nur das dominante Pärchen fort. Zuchtmann Bello hat sich im Zoo Hoyerswerda also zwei Herzdamen ausgesucht.

Fest steht das Hanne, der Nachwuchs vom letzten Jahr, die etwas älteren Jungtiere geboren hat und auch die neue Chefin des Clans ist. Wer aber die zwei jüngsten Mitglieder zur Welt gebracht hat, konnte noch nicht genau bestimmt werden. Denn alle Erdmännchen kümmern sich gleichermaßen um alle vier Jungtiere.
Die zwei älteren Geschwister haben sich bei den Erwachsenen schon einiges abgeguckt und wollen fleißig mit graben und kümmern sich sogar mit um die Nachzügler. Allerdings gibt es auch manchmal etwas Streit an der Milchbar oder um den besten Platz neben Papa Bello. Alle vier zeigen sich und ihr niedliches Treiben jetzt auch schon häufiger für die Besucher auf der Anlage.

31.12.2017

Zoo-Restaurant "Sambesi"

Zoo-Restaurant

Willkommen im SAMBESI
Das familienfreundliche Restaurant SAMBESI verwöhnt die Gäste von Zoo & Schloss Hoyerswerda mit kulinarischen Köstlichkeiten und besticht mit seinem einzigartigen afrikanischen Ambiente. Die große Rutsche und der Kletterwald im Inneren laden Kinder zum Toben und Spielen ein, während die Erwachsenen die Sonne auf der schönen Caféterrasse genießen.
140 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich bieten einen Platz zum Erholen und Feiern.
Gerne nehmen wir auch Ihre Reservierungen an. Fragen Sie einfach beim Personal nach oder rufen Sie uns unter 03571 / 60 57 810 an. Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen!

31.12.2017

Tierische Freunde gesucht?

Tierische Freunde gesucht?

Schließen Sie Freundschaft mit Ihrem Lieblingstier und werden Sie Tierpate im Zoo Hoyerswerda
Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns, den Tieren noch bessere Haltungsbedingungen zu bieten und leisten einen wichtigen Beitrag, um das zu erhalten, was seit 1959 durch den Fleiß der Hoyerswerdaer Bürger gewachsen ist. Ob einmalig oder für lange Zeit, schon ab 50 Euro im Jahr schließen Sie Freundschaft mit unseren Tieren.

Sie haben Ihr Patentier gefunden?
Dann kommen Sie einfach im Zoo vorbei. Oder klicken Sie auf folgenden Link.
Dort finden Sie alle Informationen und auch das Antragsformular. Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern telefonisch zur Verfügung:
03571-47 63 700
oder per
E-Mail an zoo@zookultur.de