Musikschule Hoyerswerda
Musikschule Hoyerswerda
22.03.2017

Größter Stadtkindertag aller Zeiten im Zoo Hoyerswerda

Größter Stadtkindertag aller Zeiten im Zoo Hoyerswerda

Am 4. Juni ist es wieder soweit – es darf getobt, gespielt und entdeckt werden. Zum größten Stadtkindertag im Zoo Hoyerswerda warten auf die kleinen Besucher ab 10:00 Uhr wieder viele kreative Spiel- und Betätigungsaktionen.

An vielen verschiedenen Ständen können kleine und große Kinder erleben, ausprobieren und entdecken. Bei so manchem Abenteuer ist auch Mut gefragt. Denn wer traut sich schon durch die gigantische Drachenmaul-Rutsche oder wagt eine Fahrt auf dem gewaltigen Piratenschiff? Richtig viel Geschick benötigt man auch auf der Mega-Kugel-Hindernisbahn. Selbst ausprobieren können sich die Kinder bei der Herstellung von riesigen Seifenblasen unterstütz von einem Künstler dieses Fachs.

Insgesamt acht Vereine und Institutionen werden neben den großen Spielattraktionen für ausreichend kreativen Denksport und Betätigungsspaß sorgen. Mit dabei sind die städtische Feuerwehr, der Sportclub Hoyerswerda, der IG Kinderferien e.V., das NATZ, der Verkehrswacht Hoyerswerda e.V., der Kinder- und Jugendfarm e.V., die Bastelstraße Gnüchtel sowie die Zooschule.

Neben all dem Spielspaß kann man zum größten Tobetag im Zoo auch wieder tatkräftige Unterstützung zum Artenschutz leisten und das mit einer einfache Unterschrift. Denn gemeinsam mit dem Sphenisco e.V. will der Zoo Hoyerswerda Unterschriften sammeln, um im Brutgebiet der Humboldt-Pinguine eine Meeresschutzzone zu errichten. Etwa 80 % der Gesamtbevölkerung der Humboldt-Pinguine ziehen jährlich ihre Jungtiere in der Region La Higuera in Chile groß. Nach der erfolgreichen Petition im letzten Jahr konnte der Bau von drei Industriehäfen verhindert werden. Nun geht es darum das Gebiet dauerhaft zu schützen, und dort eine Meeresschutzzone zu errichten. Informationen zum Projekt des Sphenisco e.V. erhalten die Besucher zum Stadtkindertag am Stand der Zooschule. Da es Kindern noch nicht erlaubt ist selbst zu unterscheiben, können gern selbstgemalte Bilder von Pinguinen mitgebracht werden. Alle Pinguinportraits werden dann gesammelt nach Chile geschickt. Zusätzlich wird es noch einen kleinen Trödelmarkt geben, dessen Erlös dem Sphenisco e.V. zu Gute kommt.

Auch dieses Jahr wird der Stadtkindertag wieder vom Verein der Zoofreunde Hoyerswerda e.V. und natürlich auch einigen regionalen Firmen finanziell unterstütz u.a. durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden, die Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda mbH, dem Dachdeckermeisterbetrieb Pflanz, der Lebensräume eG, das PSW Competence Center, Hebezeuge & Fahrzeughydraulik Grohmann, der CopyThek Bernd Anders & Klaus Weber GbR und durch die TKC Expressbau Dienstleistungen GmbH.

 

06.04.2017

Unerwarteter Babyboom

Unerwarteter Babyboom

Sie sind stachelig, flauschig, im Wasser zu finden oder hüpfend unterwegs. Insgesamt zwölf Jungtiere sind im Zoo Hoyerswerda geboren oder dabei ihren Weg auf die Welt zu finden. „Wir haben mit Beginn des Frühjahres schon mit Nachwuchs gerechnet, aber dass es dann doch so viel sind, haben wir nicht erwartet“, berichtet freudig Eugène Bruins, Zoologischer Leiter des Zoo Hoyerswerda.
Ende letzter Woche kamen zwei Weißschwanzstachelschweine zur Welt. Damit ist die Stachelschweinfamilie um Walter und Lina auf sieben Tiere angewachsen. Die älteren Geschwister helfen bei der Kindererziehung schon kräftig mit. Noch ist das Geschlecht der beiden ca. 15 cm langen stacheligen Nagetiere nicht bekannt. Sie sind aber bereits auf der Außenanlage zu sehen. Sollte mal Tier zu sehen sein, gelingt es vielleicht, durch die Luke des Stalleingangs einen Blick auf die Familie zu erhaschen.
Schon etwas älter als die beiden Weißschwanzstachelschweine sind die drei Bennett-Kängurujungtiere. Das älteste hüpft auch schon aus dem Beutel der Mutter und erkundigt die Anlage. Das mittlere Geschwisterchen schaut erstmal nur mit dem Kopf aus dem Beutel. Das kleinste der Drei kann man nur anhand des dicken Beutels der Kängurumutter erkennen. Auf der neuen begehbaren Känguruanlage, die sie bald beziehen dürfen, haben die drei Geschwister dann ordentlich Platz zum Toben und miteinander spielen.
Bei den Lachshühnern sind schon die ersten vier Küken geschlüpft, die lautstark piepsen und zwitschern. Gut beobachten können die Besucher die Mandschurenkranichen beim Bebrüten ihres Eies, da die Kranichdame immer ungewöhnlich nah am Gehegezaun brütet. Noch drei weitere kleine Küken werden bei den Humboldtpinguinen erwartet, die ihre Eier dieses Jahr schon im Winterquartier gelegt haben. Und auch bei den Ouessantschafen sind noch Jungtiere unterwegs, genauso wie bei den Alpensteinböcken. Die erst seit Kurzem im Zoo Hoyerswerda lebenden Fische im neuen Aquaterrarium haben bereits Eier an den Blättern abgelegt. Wie viele davon als Fische schlüpfen werden, ist aber noch nicht genau zu sagen. Die Australischen Riesenlaubfrösche haben ebenfalls unzählige Eier gelegt aus denen bereits Kaulquappen geschlüpft sind. Diese kann man bei ihrem erstaunlichen Wachstumsprozess im Tropenhaus des Zoos auch beobachten.
Mit steigenden Temperaturen, ist es auch möglich, dass noch weiterer Nachwuchs im Zoo Hoyerswerda zu erwarten ist.

11.04.2017

Schmetterlinge im Zoo Hoyerswerda

Schmetterlinge im Zoo Hoyerswerda

400 Schmetterlinge im Zoo Hoyerswerda eingezogen

Blau, orange, gelb, rot und ein bisschen Glitzer darf natürlich auch nicht fehlen – das volle Spektrum der Farben gibt es ab nächster Woche im Tropenhaus des Zoo Hoyerswerda zu entdecken. Insgesamt 400 Schmetterlinge in verschieden Größen und Farben werden für die Besucher hautnah und freifliegend zu erleben sein. Der ein oder andere wird sich sicherlich auch einmal auf dem Kopf oder der Hand des Besuchers niederlassen.

Die meisten der 400 Schmetterlinge gehören zu den Passionsblumenfaltern, die in den tropischen und subtropischen Regionen Süd- und Mittelamerikas vorkommen. Alle Falter werden als Schmetterlingspuppe in den Zoo Hoyerswerda kommen. Sie stammen aus mehreren kleinen Zuchtfarmen in Costa Rica. So haben sie fast 10.000°km zurückgelegt. Direkt nach Ankunft der Puppen werden sie von mehreren Mitarbeitern in einem eigens dafür umgestalteten Puppenkasten aufgehängt. Und das ist eine ganz schöne Friemelarbeit, denn die Puppen müssen vorsichtig mit einer Stecknadel an einer Stange befestigt werden, ohne sie dabei zu verletzen. 

Nachdem der Puppenkasten an seiner richtigen Position im Tropenhaus gestellt wurde kann es ganz schnell gehen. Innerhalb weniger Tage schlüpfen die Schmetterlinge. Sie breiten ihre Flügel aus, pumpen sie mit Blut voll und lassen sie an der Luft trocken. Dann sind sie startklar, um ihr doch recht kurzes Leben von nur gut drei Monaten so zweckmäßig wie es geht, zu nutzen. Einziger Sinn ihres Lebens ist der Fortbestand ihrer Art. 

Vom 12.04. bis 18.04.2017 werden jeweils um 9:30 Uhr und 13:30 Uhr die Schmetterling aus ihren Puppenkasten gelassen. Auch an den Osterfeiertagen!

 

27.04.2017

Eine Hand voll Flauschigkeit

Eine Hand voll Flauschigkeit

Gerade einmal 80 Gramm leicht und nicht ganz so groß wie eine Hand ist der jüngste Bewohner des Zoo Hoyerswerdas. Dienstagmittag schlüpfte das erste von zwei Humboldt-Pinguinküken und das zweit ist gerade dabei seinen Weg auf die Welt zu finden. Der graue Federflaum ist besonders weich und dicht und hält das kleine Küken schön warm.
Das Besondere an diesem Schlupf: man kann die Aufzucht des Kükens selbst miterleben und beobachten. Humboldt-Pinguine brüten üblicherweise in Nisthöhlen. Da aber die Vogelgrippe dieses Jahr dafür sorgte, dass die Pinguine des Zoo Hoyerswerdas länger in ihrem Winterquartier verbleiben mussten, haben sich zwei Pärchen dort ihre Nester gebaut.

Das Winterquartier der Humboldt-Pinguine ist mit zwei großen Besucherscheiben ausgestattet, die eine gute Sicht auf die Tiere ermöglichen. Bereits Anfang März konnte man zwei Pinguinpaare im Winterquartier beim Brüten beobachten. Sie hatten sich Brutplätze direkt an der Scheibe ausgesucht.

„Man hat nicht immer die Möglichkeit, eine Pinguinaufzucht so genau mitzuerleben“, so Anne Siegl, Reviertierpflegerin im Vogelrevier. „Für die Besucher sind Pinguinküken normalerweise erst zu sehen, wenn sie schon gut genährt und den ersten Federwechsel überstanden haben“, erläutert sie weiter. Nun zeigte sich der erste Nachwuchs der neugemischten Pinguingruppe schon direkt nach dem Schlupf.

Ein Humboldtpinguinmännchen des Zoo Hoyerswerda hat noch nicht die richtige Partnerin gefunden und so schenkt er vorerst einem Osterei seine volle Aufmerksamkeit. Direkt unter dem dekorierten Baum, hat er sich eine Kuhle gegraben und versucht das Ei auszubrüten. Damit er dort nicht vergebens sitzt, wird es nach einer Weile entfernt.

 

 

31.12.2017

Zoo-Restaurant "Sambesi"

Zoo-Restaurant

Willkommen im SAMBESI
Das familienfreundliche Restaurant SAMBESI verwöhnt die Gäste von Zoo & Schloss Hoyerswerda mit kulinarischen Köstlichkeiten und besticht mit seinem einzigartigen afrikanischen Ambiente. Die große Rutsche und der Kletterwald im Inneren laden Kinder zum Toben und Spielen ein, während die Erwachsenen die Sonne auf der schönen Caféterrasse genießen.
140 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich bieten einen Platz zum Erholen und Feiern.
Gerne nehmen wir auch Ihre Reservierungen an. Fragen Sie einfach beim Personal nach oder rufen Sie uns unter 03571 / 60 57 810 an. Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen!

31.12.2017

Tierische Freunde gesucht?

Tierische Freunde gesucht?

Schließen Sie Freundschaft mit Ihrem Lieblingstier und werden Sie Tierpate im Zoo Hoyerswerda
Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns, den Tieren noch bessere Haltungsbedingungen zu bieten und leisten einen wichtigen Beitrag, um das zu erhalten, was seit 1959 durch den Fleiß der Hoyerswerdaer Bürger gewachsen ist. Ob einmalig oder für lange Zeit, schon ab 50 Euro im Jahr schließen Sie Freundschaft mit unseren Tieren.

Sie haben Ihr Patentier gefunden?
Dann kommen Sie einfach im Zoo vorbei. Oder klicken Sie auf folgenden Link.
Dort finden Sie alle Informationen und auch das Antragsformular. Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern telefonisch zur Verfügung:
03571-47 63 700
oder per
E-Mail an zoo@zookultur.de